Vorträge

17. Von Schelmen, Anarchen und dem Ende der Ideen des Geschichtlichen. Daniel Kehlmanns Tyll narrt den Dreißigjährigen Krieg. Vortrag auf der Tagung »La Mémoire de la Guerre de 30ans dans la littérature et les arts aux 20ème et 21ème siècles«, 28. bis 29. Februar 2020 an der Université Paris-Est Créteil, Paris [wegen Krankheit abgesagt].

16. Schrift, Magie und Semiose in E.T.A. Hoffmanns Der goldne Topf, Gastvortrag am 19. Dezember 2019, Universität Koblenz-Landau, Koblenz.

15. Im Grenzland der Identität. René Schickeles Das Erbe am Rhein. Vortrag auf der Tagung »Identitätskonzepte in der Literatur«, 20. bis 22. November 2019, Literaturarchiv Saar-Lor-Lux-Elsass der Universität des Saarlandes, Saarbrücken.

14. Prolegomena zu einer Ästhetik des Wartens. Vortrag in der Sektion »Warten. Kon­struktionen von langer und kurzer Dauer in der Literatur« auf dem 26. Deut­schen Germanistentag 2019, 24. September 2019, Universität des Saarlandes, Saarbrücken.

13. Die Sehnsucht nach der großen Urlandschaft. Hermann Hesse – (k)ein Klaustrophobiker? Vortrag auf der internationalen Tagung »Landschaftsproblematik und Gartenkunst. Hermann Hesse als Schriftsteller und Maler«, 16. Mai 2019, Mulhouse/Frankreich.

12. Feuer und Phoenix: Die Wiedergeburt der Zukunft aus der Asche der Westfront. Zur Problematik der literarischen Sinndeutungen des Ersten Weltkrieg. Vortrag auf der internationalen Konferenz »Krieg in der Literatur. Literatur im Krieg«, 25. Oktober 2018, Schlesische Universität Katowice/Polen.

11. Geschwindigkeitsrauschen als Refugium des Individuums? Rausch und Ästhetik im ›rasenden Stillstand‹ des Ersten Weltkriegs bei Ernst Jünger und Robert Musil. Vortrag auf der Jahrestagung der Sektionen für Romanische, Deutsche, Englisch-Amerikanische und Slawische Philologie der Görres-Gesellschaft, 29. September 2018, Universität Bamberg.

10. Die Ästhetik der Begegnung. Zur Bedeutung poetischer Formen in Martin Bubers Ich und Du. Vortrag auf der Tagung der Martin Buber-Gesellschaft »Die Erfahrung des ›Unsagbaren‹, unsere Sprachkonzeptionen und die Bedeutung der Poesie«, 1. Juli 2017, Heppenheim/Bergstraße.

9. Schriften politischer Zeiten. Zur implizit politischen Dimension in Hermann Hesses Spätwerk. Vortrag auf dem 16. Internationalen Hermann Hesse-Kolloquium, 20. Oktober 2017, Gaienhofen/Bodensee.

8. »Nur noch zehn Zeilen, dann wird alles geregelt« oder Geschichten vom Sieg im Großen Krieg. Das literarische Echo der russischen Invasion in Ostpreußen 1914. Vortrag auf dem Dies Academicus »Die russische Invasion in Ostpreußen 1914« der Arbeitsgemeinschaft ost- und westpreußische Landeskunde der Ludwig-Maxi­milians-Universität München und der Ludwig Delp Stiftung sowie des Hauses des Deutschen Ostens, 17. Oktober 2014, Ludwig-Maxi­milians-Universität München.

7. Das Erzählen als Hilfe? Überlegungen zum Begriff der Erzählung und des Er­zäh­lens in der Literaturwissenschaft und in Martin Bubers »chassidischen Er­zäh­lun­gen«. Vortrag auf der Tagung »Erfahren – Erzählen – Verändern. Die Bedeutung des Erzählens im Werk von Martin Buber, in der Psychotherapie und in der Beratung« der Martin Buber-Gesellschaft, 26. April 2014, Heppenheim/Bergstraße.

6. »Am Ende war das Wort« – und am Anfang das Vertrauen in Karl Kraus. Zu David Bollers und Reinhard Pietschs Vermittlung von Die letzten Tage der Menschheit. Vortrag auf der Tagung »Graphisches Erzählen. Neue Perspektiven auf Literaturcomics«, 7. März 2014, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

5. »Freilich, mein Sohn, ich werde von dir erzählen, von den Kameraden und von dem, was wir erlebt haben.« Strategien des Dokumentarischen in Henri Barbusses Le Feu. Vortrag auf der Tagung »Materialschlachten. Der Erste Weltkrieg und seine Darstellungsressourcen in Literatur, Publizistik und populären Medien 1899–1929«, 29. November 2013, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

4. Chronotropen. Stefan Zweigs Brasilien. Ein Land der Zukunft und der Untergang des Abendlandes. Zu Stefan Zweigs Exilpoetik eines kulturellen Raumes. Vortrag auf der Tagung »Revisionen. Literarische Zeugnisse des Exils neu gelesen«, 8. Oktober 2013, Universität des Saarlandes, Saarbrücken.

3. »Sturmangriff auf einen Bretterzaun«. Hermann Hesse zwischen Krieg und Frieden in seinen Briefen 1914–1918. Vortrag auf den 14. Silser Hesse-Tagen, 15. Juni 2013, Sils-Maria/Schweiz.

2. Ein eisiger Atem des Alleinseins? Einsamkeit in den Werken Hermann Hesses und Stefan Zweigs. Vortrag auf dem internationalen Kongress »›…die Grenzen überfliegen‹. Hermann Hesse zum 50. Todesjahr«, 28. März 2012, Kunstmuseum Bern/Schweiz.

1. ›Im Tag ist die Nacht, doch die Sonne lebt‹. Von apokalyptischen Bildern des Krieges und Zukunftserwartung in Henri Barbusse Das Feuer. Vortrag anlässlich der Ausstellung »Tout le monde kaputt« – Der Erste Weltkrieg im Comic, 15. Juni 2012, Düsseldorf.